Toolyzer

Leistungsfähige Zerspanwerkzeuge und Prozesse virtuell entwickeln.

Mit Toolyzer können Sie beliebige Werkzeuggeometrien und Zerspanprozesse untersuchen und vorab virtuell bewerten. So können Sie schnell die Prozesskräfte und Leistung Ihres Werkzeugs prognostizieren und kritische Eingriffsverhältnisse für jede einzelne Werkzeugschneide erkennen. Sie erreichen verbesserte Produktivitäten, kürzere Entwicklungszeiten und schließlich Kosteneinsparungen, die Sie von Ihren Wettbewerbern absetzen.
Der Kinematik Ihres Prozesses sind keine Grenzen gesetzt: ob komplizierte 5-Achs-Simultanfräsprozesse oder auch Sonderprozesse wie Wälzschälen – alles ist möglich. Toolyzer läuft auf handelsüblicher Hardware. Durch die einfache Bedienbarkeit ist die Einarbeitungszeit gering.

Verbesserte Produktivität

Sie haben sich schon immer gefragt, ob es nicht unangetastetes Potential zur Produktivitätssteigerung gibt?

Mit Toolyzer können Sie beliebige Zerspanwerkzeuge und -prozesse in kurzer Zeit analysieren und das tatsächliche Optimum ihrer Werkzeuggeometrie und Prozessstellgrößen finden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Simulationsprogrammen auf Basis der Finite-Elemente-Methode mit langwierigen Berechnungen, benötigt Toolyzer nur einen Bruchteil der Berechnungszeit. Der Variantenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt.

Kürzere Entwicklungszeiten

Sie möchten den aufwendigen Prototypenbau und die nachfolgenden Einsatzuntersuchungen bei der Entwicklung von Sonderwerkzeugen und -prozessen verkürzen?

Toolyzer hilft Ihnen bei der Reduktion der Anzahl notwendiger Prototypentests. Durch die virtuelle Bewertung Ihres Werkzeugs und Prozesses können Sie die Entwicklungszeiten wesentlich verkürzen und Ihr Produkt schneller am Markt platzieren.

Kosteneinsparungen

Das Resultat: eine verbesserte Kosteneffizienz

Die reduzierten Entwicklungszeiten durch weniger Prototypentests und die Produktivitätserhöhungen führen zu direkten Kosteneinsparungen. Sie steigern mit dem durch Toolyzer gewonnenen Verständnis Ihre Innovationskraft und bauen Ihren technologischen Vorsprung aus.

Anwendungsbeispiele

Sonderwerkzeuge

Optimierung des benötigten Drehmoments von Sonderwerkzeugen durch gezielte Anordnung der Wendeschneidplatten.

Kordellierte Werkzeuge

Auslegung der Kordellierung für eine verbesserte Produktivität und homogeneren Werkzeugverschleiß.

Wälzschälen

Analyse der effektiven Span- und Freiwinkel sowie Eingriffsbedingungen beim Wälzschälen zur Erhöhung der Produktivität.

Features

Prozesskinematik

Drehen, Fräsen, Bohren oder Sonderprozesse, alles ist abbildbar

Reale Werkzeuggeometrie

Abbildung der Werkzeugschneiden für höchste Präzision

Eingriffsbedingungen

Berechnung von Spanungsdicke und -breite je Werkzeugschneide

Prozesskräfte

Prognose von Prozesskräften und Leistung

Rauheit

Coming up: Analyse der entstehenden Oberfläche inklusiver Rauheitskenngrößen

Freiflächenkontakt

Bestimmung von Freiflächenkontakten zur gezielten Werkzeugoptimierung